Enduro-Trailbiken Davos

In diesem Jahr mal früher als gewohnt bereits am Montag, den 30.07.2019, starteten Frank und ich zu unserem alljährlichen Kurzurlaub zum bergbahngestützen Abfahrts-Enduro-Trailbiken. Bereits eine der Stationen im letzten Jahr, ging es nach diesmal für 3 Tage ausschließlich nach Davos.

Am Ankunftstag erwartete uns weit besseres Wetter als angekündigt, so dass wir die späte Anreise fasts schon bereuten. Eine Abfahrt vom Rinerhorn ins Seitental nach Sertig war aber trotzdem noch drin, so dass wir uns schon mal für den kommenden Tag eincruisen konnten.

Der Dienstag entpuppte sich ebenfalls wettermäßig als deutlich sommerlicher als die Vorhersage zu hoffen ließ. Nicht nur eine, sondern 8-9 Sonnenstunden bei angenehmen, der Höhe angemessenen Sommertemperaturen erwarteten uns und ließen den Tag, von Franks erkältungsbedinter Angeschlagenheit abgesehen, zu einem perfekten Trailtag werden.
Los ging es von Davos-Glaris mit der Bergbahn auf's Rinerhorn und den ersten "Warmfahrtrail hinab Richtung Sertig-Tal und von dort weiter nach Davos. Dort nahmen wir als nächstes die Parsennbahn zur Mittelstation des Weißfluhjochs und anschließend den Wolfgang-Trail unter die Stollen. Von Davos-Wolfgang gab es dann einen erneuten Transfer zur Talstation der Jakobshornbahn. Diesmal ließen wir die Mittelstation Ischalp liegen und fuhren gleich bis zur Bergstation auf's Jakobshorn. Für die erste Abfahrt nahmen wir den Teufi-Trail, der sich im ersten Teil mit sensationellem Panorama auf Davos und den Davoser See über den Bergrücken schlängelt, um dann später in Serpentinen Richtung Dischma ins gleichnamige Seitental abzustürzen. Nach einer Vesperpause am Fuße des Teufi-Trails traten wir die Bikes zurück zur Talstation Jakobshorn und nahmen die zweite Abfahrt der Jakobshorn-Trilogie in Angriff, den ersten Teil des Alps Epic Trails hinab in Sertig-Tal, der neben Teufi, Wolfgang-Trail und Chöbshorn-Trail zu den sensationellsten Abfahrten um Davos zählt. Leider waren nicht nur recht viele Wanderer, sondern auch überforderte Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern auf für solche Strecken völlig ungeeigneten Bikes auf dem Trail unterwegs, so dass der Fahrfluss etwas ins Stocken geriet.
Erneut zurück auf den Jakobshorn fuhren wir mit dem Trail uneterhalb der Seilbahn die Trilogie zu Ende, um dann in einer letzten, sechsten Abfahrt noch einmal die Abfahrt vom Jakobskorn auf dem Alps Epic Trail unter die Stollen zu nehmen - diesmal mit freier Fahrt. So kamen an diesem Tag ca. 5600 Tiefenmeter zusammen.

Mittwoch, Abreisetag. Eigentlch wollten wir trotzdem noch ein, zwei Abfahrten machen, bevor wir uns auf den Nachhauseweg machen. Das Wetter machte uns jedoch mit bereits nach dem Frühstück einsetzendem starkem Regen einen Strich durch die Rechnung, so dass wir direkt zusammen packten und den Heimweg antraten. Wie immer hat sich der Weg nach Davos aber trotzdem wieder einmal gelohnt.

Mehr  Fotos der Touren gibt es in der  Bildergalerie unter  Bike-Touren |  Mehrtagestouren & Urlaub | 2019.

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Trailbiken Schwarzwald: Über Schauinsland, Badish Moon Rising und Canadian

Heute ging's erneut in den Schwarzwald, genauer gesagt nach Freiburg. Von dort starteten wir auf einen relativ kurzen, in einigen Passagen aber steilen und durch Nässe und loses Geröll (teils) unfahrbaren Anstieg auf den Schauinsland. Auch war es durch den Regen der Vortage nicht nur relativ nass, sondern dank der Wärme ziemlich dämpfig, insbesondere in der Wolkendecke, die wir auf dem Weg zum Gipfel durchfahren mussten. So war auf dem Schauinsland zwar gutes, warmes Wetter, doch die sonst übliche Aussicht durch Wolken versperrt.

Nach einer Pause, in der wir uns mit einem Vesper stärkten, begann der spaßige Teil der Runde. Zunächst ging es über einen groben Rodelweg, bevor der ebenfalls im ersten Teil etwas verblockte Trail in den Badish Moon Rising, einen der drei offiziellen und speziell angelegten Freiburger Trails, überging.

Den Kybfelsen und damit auch die erste Sektion des Canadian, des zweiten offiziell angelegten Trails auf dieser Abfahrt, ließen wir aus und bogen dann in Sektion 2 auf den Canadian, den wir dann komplett bis hinab nach Freiburg fuhren.

 

Mehr Fotos der Tour gibt es in der  Bildergalerie unter Bike-Touren | Impressionen von Tagestouren | 2019.

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Von Freiburg über den Kandelhöhenweg ins Glottertal und auf den Rosskopf

Es gibt Trail-Touren, die sind einfach super - und die fährt man deshalb immer wieder. Die Tour von Freiburg über den Kandelhöhenweg auf den Kandel, die anschließende Trailabfahrt vom Kandel ins Glottertal, der Trailaufstieg aus dem Glottertal zurück auf den Kandelhöhenweg und der Abschluss vom Rosskopf über die Borderline gehört zu diesen Touren.

So startete ich am Dienstag morgen zunächst mit dem Auto nach Freiburg, um diese anspruchsvolle Trail-Tour zu fahren. Immerhin kommen auf etwa 52 km rund 2.000 Höhenmeter zusammen, die zu einem guten Teil auch auf Trails bergauf zu erklimmen sind. Insbesondere der Aufstieg vom Glottertal auf den Kandelhöhenweg und Rosskopf verläuft auf dieser Runde fast komplett auf Trails, und das, wo man schon rund 1.500 hm in den Beinen hat.

Das Fotos ist auf der Abfahrt vom Kandel ins Glottertal. Man sieht links die Hütte am Aussichtspunkt, vor und nach dem sich die fahrteschnischen Schlüsselstellen dieser Traum-Trailabfahrt finden.

 

Mehr Fotos der Tour gibt es in der  Bildergalerie unter Bike-Touren | Impressionen von Tagestouren | 2018.

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